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Land aus Wein und Stein

Eisweinlese an Saale-Unstrut – gleich drei Betriebe mit der kostbaren Rarität belohnt

Der Meteorologische Frühlingsanfang begrüßt uns mit eisigen Temperaturen. Doch bereits Anfang Februar waren die Temperaturen schon einmal auf unter -7° C gerutscht.

Ideale Bedingungen für die Ernte der auserlesenen Eisweintrauben. Den um das Meisterstück des Winzers herstellen zu können werden die überreifen, vollmundigen und geschmacklich konzentrierten Beeren gefroren bei einer Temperatur unter minus sieben Grad geerntet und noch im gefrorenen Zustand gekeltert. Die Trauben müssen einen Mostgehalt von mindestens 125° Oechsle aufweisen.

In diesem Jahr heißt es alle guten Dinge sind Drei, den gleich drei Weingüter können sich über eine erfolgreiche Eisweinlese freuen.

Minus 11° Celsius zeigte das Thermometer am 06. Februar, als der Winzerhof Gussek seine edlen überreifen Silvanertrauben mit einem Mostgewicht von 196° Oechsle lesen konnte. 27 l des edlen Eisweines reifen nun langsam im Keller heran.

Auch das Thüringer Weingut Zahn nutzte die kalte Witterung am 6. Februar und konnte Eisweintrauben der seltenen Rebsorte Muscaris mit 181° Oechsle ernten.

Am 08. Februar gelang es dem Weingut Dr. Hage in der Steillage des Freyburger Edelackers einen Eiswein vom grünen Silvaner mit 181° Oechsle zu lesen.

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